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Die n’Goni

Bezaubernd, sanft, zart, tiefgehend, lieblich, berührend, herzöffnend – Worte, um etwas zu beschreiben, das nur schwer zu beschreiben ist: der Klang der n’Goni (Original-Name: N’Doussn’Gouni). Dieser aus Westafrika stammenden Jägerharfe mehr Raum in unserer materialistischen, harten, logischen, leistungsorientierten, schroffen Welt zu geben, ist der Wunsch aller, die schon einmal dieses Instrument in den Händen hielten.

Doch eins nach dem anderen.

Wie sieht eine n’Goni überhaupt aus?


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„Eine mit Ziegenfell bespannte Kalebasse bildet den Resonanzkörper, auf dem die Saiten über einen Steg in zwei Reihen angeordnet sind.“ (Thomas Weiss, Twice Percussion)

Das hört sich im ersten Moment sehr einfach an. Der Bau, so wie ich ihn kennengelernt habe, gleicht einem Natur-Instrument, das mit größter Sorgfalt, Liebe, Ruhe und Hingabe gebaut wurde, zart und zerbrechlich.
Diese Eigenschaften übertragen sich auf die Klänge, die aus der n’Goni „schweben“.
Diese Klänge wiederum übertragen sich auf den Spielenden und Hörenden, kurzum: inneres Gleichgewicht und Wohlbefinden im Handumdrehen.
Und sie stehen für das, was in unserer heutigen Zeit so ‚verboten‘ ist: Verletzlichkeit, Sanftheit, Offenheit, bedingungslose Liebe.


Wieso die n’Goni?

Unsere Welt ist geprägt von Ungleichgewicht. Was regiert, ist der menschliche Verstand. Doch dieser hat uns in ein Labyrinth geführt, aus dem er keinen Ausweg mehr findet. Panik kommt auf. Diese Panik verstärkt das Ungleichgewicht in uns. Unsere Welt reflektiert all dies auf ganz natürliche Art und Weise durch zunehmende Disbalance, Chaos, Burn-Out.
Wie kommen wir nun aus diesem Labyrinth wieder hinaus? Wie kommen wir wieder in die Balance und Ordnung?
Wenn der Verstand uns in das Labyrinth hineingeführt hat und wir mit ihm nicht mehr hinausfinden, benötigen wir eine Alternative. Wären wir im Zirkus (und das sind wir auf gewisse Art und Weise), so würde es nun heißen: „Manege frei für…..Trommelwirbel…..das Herz“. Das Herz bzw. das, was wir über unser Herz wahrnehmen – unsere Intuition, unseren 7. Sinn, unsere Eingaben – zeigt uns den Weg aus dem Labyrinth. Indem wir den Zugang zum Herzen und damit unsere ureigene innere Stimme und Intuition wiederentdecken und dieser folgen, erhalten wir eine Landkarte für den Weg aus dem Labyrinth. So können wir Verstand und Herz ausbalancieren. Und so werden wir den weiteren Weg wie von selbst erkennen.

Welche Rolle spielt nun die n’Goni in diesem Zirkus? Sie ist ein Instrument, welches durch das Spielen und das Zuhören auf ihre ganz besondere Art und Weise den direkten Weg ins Herz findet. Somit wird der „Grenzkontrollposten Kopf/Verstand“ ganz leicht überwunden und schwuppdiwupp sind die Klänge und mit ihnen der Spielende und der Zuhörer mitten im Herz.
Wenn nun EINE Gouni viele Zuhörer verzaubern und ins Herz bringen kann, was kann dann womöglich mit VIELEN Gounis geschehen? Der Effekt ist, wie wir ihn bisher erlebten, nicht linear, sondern exponentiell. Und was passiert, wenn auf einmal viele Herzen berührt werden…?
Kommen wir womöglich ein großes Stück aus dem Labyrinth hinaus, hinein in die Balance?
Alles ist möglich!


“Für mich ist n’Goni spielen Meditation, Inspiration und Harmonisierung in einem. In diesen lieblichen Klängen komme ich in kurzer Zeit zur Ruhe…alles wird ruhig und fließend. Die n’Goni-Klangbäder möchte ich nicht mehr missen und das, obwohl ich mich zuvor für musikalisch absolut untauglich gehalten habe ;-). Daher kann ich die n’Goni absolut und ausnahmslos JEDEM empfehlen…und das Klangbad mit vielen n’Gonis erst recht!” (Judith aus der Schweiz)


Wie spielen wir?

Rund. Wir spielen im Kreis. Ja, wir lieben den Kreis.

Derzeit gibt es zwei Möglichkeiten, im Xumbaluniversum n’Goni zu spielen:


  • In Form von Klangbädern. Wir nennen das Kla-n’goni-Baden.
    Der einzige Impuls, der hier gegeben wird, heißt: Zuhören.
    Diese Klangbäder sind so einfach wie entspannend. Du kannst Dich einfach nur in diesen Klängen baden, ohne einen Finger zu rühren, oder Du kannst eine n’Goni in die Hand nehmen und selber einmal ausprobieren. Alles kann, nichts – überhaupt nichts – muss.
    Termine für’s Kla-n’goni-Baden werden über den Newsletter und über die Rubrik “Termine” auf der Startseite bekanntgegeben.
  • In Form eines n’Goni Orchesters
    Hier werden wir mit den n’Goni Klängen spielen, experimentieren, Stücke schreiben. Und das auch gerne mit anderen Instrumenten. Noch befinden wir uns in den Kinderschuhen, doch sind schon sehr gespannt, wohin die Reise geht 🙂

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Wie viele n’Gonis stehen zur Verfügung?

Derzeit stehen uns 10 Instrumente zur Verfügung. Da wir die Zahl 7 lieben, gehen wir am liebsten in 7er Schritten voran. So war unser erstes Ziel 7 n’Gonis, das nächste ist 49 (7×7), das nächste  343 (7x7x7) usw.
Stell Dir vergleichsweise folgendes Bild vor: Du wirst einen Stein in einen See. Von der Mitte bilden sich nach Außen ein Kreis nach dem adneren. Genau so stellen wir uns n’Goni-Kreise vor, die den Klang von innen nach Außen weitertragen.



Wo sehen wir uns spielen?

Durch das Spielen der n’Goni tun wir uns selbst und allen, die in den Genuss dieser Klänge kommen, sehr viel Gutes.

So ist die Idee, dass wir neben Kla-n’Goni-Baden und n’Goni-Orchester mit diesen Zauber-Instrumenten mit Hospizen, Alten- und Pflegeheimen und Palliativ-Einrichtungen zusammenarbeiten. (Diese Art von Kooperationen werden über den Verein “Kompass der Freude e.V.” stattfinden. Details zu diesem am 7.12.2017 gegründeten Verein folgen in Kürze.)

Der Klang findet oft unbeschreibliche Wege und Zugänge zu Menschen, die sich in schwierigen bis aussichtslosen Situationen befinden.


Dir gefällt die n’Goni und Du möchtest Teil und Unterstützer der n’Goni Familie werden? Du hast folgende Möglichkeiten:

  • Du spielst selbst mit. 
Hierzu nimmst Du Kontakt mit mir auf und teilst mir mit, ob Du schon eine n’Goni hast, ob Du Dir eine kaufen möchtest oder auf ein Leih-Instrument zurückgreifen möchtest (späterer Kauf ist natürlich auch möglich). Wenn Du gerne eine n’Goni kaufen möchtest, werde ich den Kontakt zu Thomas Weiss von Twice Percussion herstellen. Er ist derjenige, der diese klingenden Kunstwerke auf so wunderbare Art und Weise in Handarbeit fertigt. Auf seiner Website findest Du eine Übersicht zu den aktuellen Preisen. Wie Du sehen wirst, gibt es kleine und große n’Gonis mit unterschiedlich vielen Saiten. Gerne berate ich Dich bei der Entscheidung. Der liebe Thomas gibt im Übrigen auf alle n’Gonis, die für die Aktivitäten rund um Kla-n’Goni-Baden und das n’Goni-Orchester gebaut werden, 10 % Nachlass. Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Thomas! (Aufgrund der anvisierten Zahl von 343 n’Gonis hat er beim lieben Gott pro forma lebensverlängernde Maßnahmen beantragt)
  • Du sponsorst ein Instrument.
 Falls Du Dich mit der Idee, dem Hintergrund und der Absicht aller n’Goni Spielenden identifizieren kannst, Du Dir allerdings beim besten Willen nicht vorstellen kannst, ein Instrument in die Hand zu nehmen, so gibt es für Dich – zum Glück 😉 – eine Alternative: Du sponsorst ein Instrument. Hierfür werden Dir insbesondere jene Spieler dankbar sein, die (noch) kein Instrument besitzen. Dein gesponsortes Instrument bleibt Teil des Orchester—Fundus, welchen ich verwalte und welcher eines Tages an den Verein “Kompass der Freude e.V.” überlassen wird. Desweiteren gibt es  einen n’Goni-Fonds, in den gespendet werden kann (Kontodaten am unteren Ende dieser Seite). Mit diesem Geld werden nach und nach neue Instrumente angschafft sowie Proben arrangiert.
  • Du trägst die Idee an Deine Verwandten und Freunde weiter.

Du bist dabei?


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Xumbalu-hu-hu!

Herzlich willkommen in der n’Goni Familie!



Womöglich schweben folgende ‚abers‘ in Deinem Kopf herum:

  • aber ich habe noch nie ein Instrument gespielt
  • aber ich kann keine Noten lesen
  • aber ich habe überhaupt keine musikalischen Vorkenntnisse
  • aber ich habe keine Ahnung, wie sich eine n’Goni anhört (-> hier bekommst Du einen Eindruck)
  • was Dir sonst noch so einfällt (siehe auch: die häufigsten Fragen und Antworten zur n’Goni)

ABER alle Bedenken umsonst. Denn:
Wer die n’Goni spielen möchte und sie in den Händen halten kann, kann aus diesem Instrument innerhalb von Minuten harmonische Klänge zaubern.
Es sind keinerlei musikalische Vorkenntnisse notwendig und Noten werden wir nur hören, womit sich das Thema des Notenlesens auch schon erledigt hat.


Streichen meine Finger über die Saiten der n’Goni, so erfüllen sanfte, harmonische Töne den Raum und verbreiten in meinem Körper ein angenehmes Wohlgefühl. Dies lässt mich den Alltag vergessen und schenkt Stille, Weite, Geborgenheit, Frieden. Meine Gedanken und Gefühle kommen zur Ruhe und es gibt nichts mehr – bis auf die Klänge der n’Goni. Ich liebe es, mich darin zu baden und ich liebe es, auf dem Instrument zu spielen, denn es braucht dazu weder Vorkenntnisse noch stundenlanges Üben. Einfach nur die Freude im Herzen!” (Heidi aus Südtirol)


Wir glauben daran, dass wir noch viele wunderschöne Dinge auf der Klangreise mit diesem Instrument, diesem Vermittler zwischen Himmel und Erde, erleben werden.
Wir möchten n’Goni an ganz besonderen Plätzen, in ganz besonderen Räumen spielen. Wir möchten immer mehr auch in der freien Natur spielen. Wir können sogar den Wind für uns auf der Gouni spielen lassen, der Klänge hervorzaubert, die das Gefühl erzeugen, als ob die Himmelstore sich ein Stückchen öffneten…

Bist Du bereit für fantastische Überraschungen?

Egal, ob Du selbst aktiver, spielender Teil des Gouni-Orchesters wirst oder ob Du lieber ein Sponsor werden möchtest oder ob Du Dich „nur“ in der Form beteiligst, diese Idee an Menschen weiter zu tragen, die offen dafür sind: dieses Instrument gibt uns allen eine Chance, uns selbst und viele andere Menschen aus dem Kopf, mitten ins Herz zu bringen.


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Lass uns das gemeinsam tun!

Die Welt sehnt sich nach offenen Herzen!


Bis bald!

Im Namen der n’Goni Familie,
Martin



Spendenkonto:
Martin Schlögl
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