Lebensmusik – Deine 30 Billionen Körperzellen lauschen Deinem Song.

Radiosprecher: „…und jetzt haben wir Maria in der Leitung. Maria, grüß Dich, welchen Song wünscht Du Dir?“
Maria: „Ich wünsch mir von den Beatles ‚Good Day Sunshine‘, weil dieser Song mich schon mein Leben lang begleitet und mich schon so oft aus einem emotionalen Loch herausgeholt hat und ich grüße damit […]“


Hast Du  so etwas (oder so ähnlich) schon einmal im Radio gehört? Wahrscheinlich schon.
Jetzt stell Dir vor, Du kannst Dir den Anruf beim Radio sparen und hast Deinen Lieblings-Song immer und überall bei Dir und es ist tatsächlich ‚Dein Song‘.
Dann hast Du Deine Lebensmusik.


Durch den Tempel der Musik gehen wir zur Gottheit ein. Hier erleben wir unser wahres Auferstehen. (Johann Wolfgang von Goethe)


Wie ist das mit der Musik heutzutage?

Heute lassen wir uns von Musik wecken. Wir lassen uns von Musik in die Arbeit begleiten. Wir lassen uns durch Musik beim Sport antreiben. Wir wählen die in unseren Augen und Ohren besten neuen musikalischen Künstler in TV Shows. Und so weiter und so fort. Musik ist allgegenwärtig. Doch welchen Zweck erfüllt die Musik dabei? Ist es nicht größtenteils eine Dauerberieselung oder auch Ablenkung von anderen Dingen? Wer entscheidet, welche Musik wir hören bzw. zu hören bekommen, wenn wir das Radio einschalten?
Könnte Musik vielleicht noch viel mehr sein als das, was sie heute ist?


Was ist Lebensmusik?

Lebensmusik möchte wieder ein paar Schritte zurückgehen und dem ursprünglichen Zweck und Dienst der Musik näherkommen. Musik ist ein Kommunikationsmittel. Sie kann Dinge übermitteln, die so nur durch die Musik übermittelt werden können.
Musik ist Schwingung, die sich – je nach Art der Musik – sehr positiv oder negativ auf jede einzelne unserer ca. 30 Billionen Körperzellen auswirken kann.
So komponiere ich in enger Zusammenarbeit mit Dir Deine ganz eigene, individuelle, persönliche Musik. Auch kann ein besonderer Anlass in Deinem Leben, eine Geburt, ein runder Geburtstag, eine Hochzeit, ein besonderes Fest, etwas sein, zu dem Du Dir Deine Lebensmusik wünscht oder verschenken möchtest.
Wie wäre es, wenn Du keine Musik aus dem Radio, YouTube oder Spotify hörst? Stattdessen hörst Du Dein Werk, das nur für Dich oder nur für dieses eine Ereignis komponiert wurde.


Wie funktioniert das?

Wenn Du Dich von Lebensmusik angesprochen fühlst, gib Dir einen Ruck und nimm Kontakt zu mir auf. Wenn die Distanz es zulässt, treffen wir uns persönlich. Ansonsten nutzen wir die Kommunikationsmittel, die wir zur Verfügung haben (Telefon, Skype, FaceTime etc.).
Bei diesem ersten Gespräch werden wir feststellen, ob und wie eine gemeinsame Lebensmusik-Reise aussehen kann.
Wir stellen Fragen wie:
– Welche Art von Musik magst Du?
– Möchtest Du einen Text für Deine Musik? Falls ja, was soll der Text beinhalten?
– Hast Du vielleicht schon einen Text, ein Gedicht oder Ähnliches, das Dir schon immer ein guter Begleiter ist und den wir als Grundlage für die Musik nehmen können?
– Gibt es ein ganz bestimmtes Thema, das Dich beschäftigt?

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und wir dürfen sehr kreativ sein.

Falls wir uns dazu entscheiden, gemeinsam „zu reisen“, werden wir in engem Austausch, Schritt für Schritt, Dein musikalisches Kunstwerk entwickeln. D.h. ich komponiere, lasse Dir Probeaufnahmen zukommen und wir tauschen uns immer wieder aus und reisen auf diese Art und Weise Stück für Stück weiter. Das kann ganz schnell gehen und das kann auch mal länger dauern. Wir nehmen uns die Zeit, die Dein Stück haben möchte. Somit kann Dein Kunstwerk innerhalb von zwei oder auch von sechs Monaten fertig sein.
Welche Instrumente Teil Deiner Musik werden, entscheiden wir auch während der Reise.
Am Ende hältst Du eine fertige Aufnahme in Deinen Händen.



Weitere (Hintergrund-)Informationen:

Die Idee von Lebensmusik ist, wie die meisten, schon uralt. Ich habe sie in der hier beschriebenen Form für mich neu entdeckt und betrachte es als Geschenk des Himmels, für einen Menschen ganz persönliche Musik zu komponieren.
Seit 25 Jahren bin ich Instrumentalmusiker und genieße und schätze es täglich, was Musik alles ‚kann‘. Mehrere Instrumente, die Gitarre als Hauptinstrument, unterstützen mich dabei, Verbindungen zu knüpfen, die auf diese Weise nur die Musik knüpfen kann.

Was verstehe ich unter Musik?

Der Begriff ‚Musik‘ stammt aus dem Griechischen μουσική (sc. τέχνη) mousikḗ und wurde als Musenkunst angesehen. Die neun Musen sind in der griechischen Mythologie die Schutzgöttinnen der Künste. So verstehe ich die Musik, die ich spiele und komponiere, als ein Geschenk an diese Musen. Die Musik erhält für mich dadurch einen größeren Stellenwert. Und das ist vollkommen unabhängig davon, ob ich in meinem stillen Kämmerlein oder auf einer großen Bühne spiele. Ich kann mich dadurch als Teil eines großen Ganzen betrachten und ich kann etwas geben. Das ist für mich eines der größten Wunder, die wir Menschen erleben dürfen, und gleichzeitig der Schlüssel zum Glück: das zu tun, was ich am meisten liebe, und damit mich selbst bedingungslos zu geben und zu verschenken.
Wenn ich komponiere, passiert das, was ein Sommelier erlebt, wenn er eine Flasche Champagner öffnet. Er verschafft sich Zugang zu etwas, das schon da ist. In seinem Fall ist das der Champagner – er kippt die Flasche und es fließt und sprudelt. Dasselbe passiert, wenn ich komponiere und musiziere. Ich verschaffe mir Zugang zu etwas, das schon da ist. Ich sehe meine Aufgabe als Künstler darin, mir den Zugang zu schaffen und ‚die Flasche zu kippen‘ – das ist Alles. Und dann fließt es. In meinem Fall ist es die Musik, für eine Malerin ist es das Bild, das sie malt, für einen Dichter ein Gedicht, das er schreibt.
So ist für mich die Einstellung, für die neun Musen zu musizieren, meine Inspiration und meine Motivation, die mich täglich von Neuem meine Instrumente in die Hand nehmen lässt und mich glücklich macht.