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Das Gouni Orchester

Bezaubernd, sanft, zart, tiefgehend, lieblich, berührend, herzöffnend – Worte, um etwas zu beschreiben, das nur schwer zu beschreiben ist: der Klang der Gouni (Original-Name: N’Doussn’Gouni). Dieser aus Westafrika stammenden Jägerharfe mehr Raum in unserer materialistischen, harten, logischen, leistungsorientierten, schroffen Welt zu geben, ist der Wunsch des Gouni-Orchesters.

Doch eins nach dem anderen.

Wie sieht eine Gouni überhaupt aus?


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„Eine mit Ziegenfell bespannte Kalebasse bildet den Resonanzkörper, auf dem die Saiten über einen Steg in zwei Reihen angeordnet sind.“ (Thomas Weiss, Twice Percussion)

Das hört sich im ersten Moment sehr einfach an. Der Bau, so wie ich ihn kennengelernt habe, gleicht einem Natur-Instrument, das mit größter Sorgfalt, Liebe, Ruhe und Hingabe gebaut wurde, zart und zerbrechlich.
Diese Eigenschaften übertragen sich auf die Klänge, die aus der Gouni „schweben“.
Diese Klänge wiederum übertragen sich auf den Spielenden und Hörenden, kurzum: inneres Gleichgewicht und Wohlbefinden im Handumdrehen.
Und sie stehen für das, was in unserer heutigen Zeit so ‚verboten‘ ist: Verletzlichkeit, Sanftheit, Offenheit, bedingungslose Liebe.

Für mich persönlich öffneten sich die Himmelstore, als ich vor einigen Jahren die Möglichkeit hatte, 21 Gounis gleichzeitig klingen zu hören.

Anfang 2017 kam die Idee ein Gouni-Orchester zu gründen.


Wieso ein Gouni-Orchester?

Unsere Welt ist geprägt von Ungleichgewicht. Was regiert, ist der menschliche Verstand. Doch dieser hat uns in ein Labyrinth geführt, aus dem er keinen Ausweg mehr findet. Panik kommt auf. Diese Panik verstärkt das Ungleichgewicht in uns. Unsere Welt reflektiert all dies auf ganz natürliche Art und Weise durch zunehmende Disbalance, Chaos, Burn-Out.
Wie kommen wir nun aus diesem Labyrinth wieder hinaus? Wie kommen wir wieder in die Balance und Ordnung?
Wenn der Verstand uns in das Labyrinth hineingeführt hat und wir mit ihm nicht mehr hinausfinden, benötigen wir eine Alternative. Wären wir im Zirkus (und das sind wir auf gewisse Art und Weise), so würde es nun heißen: „Manege frei für…..Trommelwirbel…..das Herz“. Das Herz bzw. das, was wir über unser Herz wahrnehmen – unsere Intuition, unseren 7. Sinn, unsere Eingaben – zeigt uns den Weg aus dem Labyrinth. Indem wir den Zugang zum Herzen und damit unsere ureigene innere Stimme und Intuition wiederentdecken und dieser folgen, erhalten wir eine Landkarte für den Weg aus dem Labyrinth. So können wir Verstand und Herz ausbalancieren. Und so werden wir den weiteren Weg wie von selbst erkennen.

Welche Rolle spielt nun die Gouni in diesem Zirkus? Sie ist ein Instrument, welches durch das Spielen und das Zuhören auf pfeilschnelle Art und Weise den direkten Weg ins Herz findet. Somit wird der „Grenzkontrollposten Kopf/Verstand“ ganz leicht überwunden und schwuppdiwupp sind die Klänge und mit ihnen der Spielende und der Zuhörer mitten im Herz.
Wenn nun EINE Gouni viele Zuhörer verzaubern und ins Herz bringen kann, was kann dann womöglich mit VIELEN Gounis geschehen? Der Effekt ist, wie ich es bisher erlebte, nicht linear, sondern exponentiell. Deshalb das Orchester. Und was passiert, wenn auf einmal viele Herzen berührt werden…?
Kommen wir womöglich ein großes Stück aus dem Labyrinth hinaus, hinein in die Balance?
Alles ist möglich!


„Für mich ist Gouni spielen Meditation, Inspiration und Harmonisierung in einem. In diesen lieblichen Klängen komme ich in kurzer Zeit zur Ruhe…alles wird ruhig und fließend. Die Gouni-Klangbäder möchte ich nicht mehr missen und das, obwohl ich mich zuvor für musikalisch absolut untauglich gehalten habe ;-). Daher kann ich die Gouni absolut und ausnahmslos JEDEM empfehlen…und das Klangbad im Gouni-Orchester erst recht!“ (Judith aus der Schweiz)


Wie wird das Orchester aussehen?

Rund. Denn wir spielen im Kreis. Zunächst mit 7, dann mit 49 (7×7) und am Ende mit 343 (7x7x7) Gounis. (Ja, genau, ich liebe die 7 :-))
Stell Dir vergleichsweise vor, Du wirfst einen Stein in einen See. Nach Außen werden die Kreise immer größer. Genau so.
Natürlich warten wir nicht, bis wir eine neue Stufe erreicht haben, sondern spielen immer mit der Anzahl an Gounis, die gerade zur Verfügung stehen.



Kurze Pause.

Atme tief ein, atme aus aus und stell Dir einfach mal vor, wie 343 Gounis in trauter Gemeinsamkeit klingen…

Klingt gut? Möchtest du Teil dieses Traumes sein?


Du hast folgende Möglichkeiten, Dich zu beteiligen:

  1. Du spielst selbst mit. 
Hierzu nimmst Du Kontakt mit mir auf und teilst mir mit, ob Du schon eine Gouni hast, ob Du Dir eine kaufen möchtest oder auf ein Leih-Instrument zurückgreifen möchtest (späterer Kauf ist natürlich auch möglich). Wenn Du gerne eine Gouni kaufen möchtest, werde ich den Kontakt zu Thomas Weiss von Twice Percussion herstellen. Er ist derjenige, der diese klingenden Kunstwerke auf so wunderbare Art und Weise in Handarbeit fertigt. Auf seiner Website findest Du eine Übersicht zu den aktuellen Preisen. Wie Du sehen wirst, gibt es kleine und große Gounis mit unterschiedlich vielen Saiten. Gerne berate ich Dich bei der Entscheidung. Der liebe Thomas gibt im Übrigen auf alle Gounis, die für das Gouni-Orchester gebaut werden, 10 % Nachlass. Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Thomas! (Aufgrund der anvisierten Zahl von 343 Gounis hat er beim lieben Gott pro forma lebensverlängernde Maßnahmen beantragt)
  2. Du sponsorst ein Instrument.
 Falls Du Dich mit der Idee, dem Hintergrund und der Absicht der Gründung eines Gouni-Orchesters identifizieren kannst, Du Dir allerdings beim besten Willen nicht vorstellen kannst, ein Instrument in die Hand zu nehmen, so gibt es für Dich – zum Glück 😉 – eine Alternative: Du sponsorst ein Instrument. Hierfür werden Dir insbesondere jene Spieler dankbar sein, die (noch) kein Instrument besitzen. Dein gesponsortes Instrument bleibt Teil des Orchester—Fundus, welchen ich verwalte. Außerdem gibt es auch einen Gouni-Fonds, in den gespendet werden kann (Kontodaten am unteren Ende dieser Seite). Mit diesem Geld werden nach und nach neue Instrumente angschafft sowie Proben arrangiert.
  3. Du trägst die Idee an Deine Verwandten und Freunde weiter.


Du bist dabei?


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Xumbalu-hu-hu!

Herzlich willkommen!



Womöglich schweben folgende ‚abers‘ in Deinem Kopf herum:

  • aber ich habe noch nie ein Instrument gespielt
  • aber ich kann keine Noten lesen
  • aber ich habe überhaupt keine musikalischen Vorkenntnisse
  • aber ich habe keine Ahnung, wie sich eine Gouni anhört (-> hier bekommst Du einen Eindruck)
  • was Dir sonst noch so einfällt (siehe auch: die häufigsten Fragen und Antworten zum Gouni Orchester)

ABER alle Bedenken umsonst. Denn:
Wer die Gouni spielen möchte und sie in den Händen halten kann, kann aus diesem Instrument innerhalb von Minuten harmonische Klänge zaubern.
Es sind keinerlei musikalische Vorkenntnisse notwendig und Noten werden wir nur hören, womit sich das Thema des Notenlesens auch schon erledigt hat.


Streichen meine Finger über die Saiten der Gouni, so erfüllen sanfte, harmonische Töne den Raum und verbreiten in meinem Körper ein angenehmes Wohlgefühl. Dies lässt mich den Alltag vergessen und schenkt Stille, Weite, Geborgenheit, Frieden. Meine Gedanken und Gefühle kommen zur Ruhe und es gibt nichts mehr – bis auf die Klänge der Gouni. Ich liebe es, mich darin zu baden und ich liebe es, auf dem Instrument zu spielen, denn es braucht dazu weder Vorkenntnisse noch stundenlanges Üben. Einfach nur die Freude im Herzen!“ (Heidi aus Südtirol)


Die Zahl 343 ist (nur) das Ziel, das uns auf die Reise schickt. Im Fokus steht die Reise, auf die wir uns wirklich freuen dürfen.
Ich bin sehr optimistisch, dass wir viele wunderschöne Dinge auf dieser Klangreise erleben werden. Was hältst Du davon, Gouni an ganz besonderen Plätzen zu spielen? Proben in der freien Natur? Wir können sogar den Wind für uns auf der Gouni spielen lassen, indem er sanft durch die Saiten streicht. Wenn Du das mal erlebt hast……Und jetzt lass uns einfach mal träumen: 10, 20, 100 Gounis gleichzeitig in den Wind halten…?

Wohin uns diese Reise am Ende noch überall hinführen möchte, werden wir sehen.
Bist Du bereit für fantastische Überraschungen?

Egal, ob Du selbst aktiver, spielender Teil des Gouni-Orchesters wirst oder ob Du lieber ein Sponsor werden möchtest oder ob Du Dich „nur“ in der Form beteiligst, diese Idee an Menschen weiter zu tragen, die offen dafür sind: dieses Instrument gibt uns allen eine Chance, uns selbst und viele andere Menschen aus dem Kopf, mitten ins Herz zu bringen.

Meine Bitte:


Lass uns das gemeinsam tun!

Die Welt sehnt sich nach offenen Herzen!


Bis bald!

Martin


„Diese Harfe ist für mich ein Instrument, welches durch seine Zartheit vermag, den Himmel und die Erde zu verbinden. Wie beschreibe ich dieses Gefühl, das kaum in Worte zu fassen ist, während meine Finger auf den Saiten der Gouni tanzen? Es fließt, es plätschert, es schwingt, es lebt, es umarmt, es schwebt und es wiegt mich in den sanften Armen des Klanges. Für mich ist dieses Kaleidoskop der Klänge unglaublich heilsam, ein Gefühl des Nach-Hause-Kommens, um einfach ’sein‘ zu dürfen.“ (Susanne aus Bayern)



Spendenkonto:
Martin Schlögl
Commerzbank
IBAN:    DE96 7004 0048 0875 3949 00
BIC:       COBADEFFXXX
Betreff:  Spende Gouni-Orchester



Das Gouni-Orchester auf Reisen – hier waren wir schon:

7. August 2017 – Landsberg am Lech, Deutschland
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